Dank „Schulrecht heute“, Ihrem kompetenten Begleiter für Ihren beruflichen Alltag:

Unsicherheit bei rechtlichen Fragen im Schulleitungsalltag? Dank „Schulrecht heute“ meistern Sie rechtssicher Ihren Schulalltag!

Unsicherheit war gestern: Aktuelle Fallbeispiele und klare Handlungsempfehlungen in allen rechtlichen Fragen

Garantiert kompetente Unterstützung: Unsere Schulrechtsexpertin Anne Haarmann hilft zuverlässig bei den Fallstricken des Schulleitungsalltags

Premium-Bereich im Internet: Sie erhalten jede Ausgabe auch digital und profitieren zusätzlich von effektiven Praxis-Hilfen

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vielleicht kommt Ihnen meine Geschichte ja bekannt vor: Eigentlich habe ich mich als Lehrer auf dem örtlichen Gymnasium sehr wohl gefühlt. Aber als dann im Nachbarort die Position des Schulleiters neu ausgeschrieben wurde, da musste ich die Chance einfach ergreifen. Und tatsächlich - ich habe die Stelle dann auch bekommen! Da war die Freude natürlich groß. Hätte ich damals schon geahnt, was da tatsächlich auf mich zukommt, dann wäre ich bestimmt nicht so euphorisch gewesen...

Dabei war ich eigentlich gewarnt: Eine alte Studienkollegin, mit der ich immer noch nach all den Jahren guten Kontakt habe, hatte den gleichen Schritt vor ein paar Jahren auch gewagt. Und sie hatte mir bereits erzählt, dass gerade der juristische Aspekt des Schulleitungsjobs alles andere als ein Zuckerschlecken ist. Damals betraf mich das ja noch nicht, und ich dachte nur, das sei Jammern auf hohem Niveau. Und ich muss zugeben, ich habe mich ein wenig lustig über sie gemacht, als sie mir erzählte, dass die meiste Vorbereitungszeit für das Schulfest auf das Lesen von Gesetzestexten entfiel...

Aber nachdem ich selber ein paar Monate im Amt war, war mir das Lachen gehörig vergangen. Mit den vielen rechtlichen Fragen, die auf mich zukamen, hatte ich nicht gerechnet! Erst, als auch ich die volle Schulleitungsverantwortung auf den Schultern spürte, wurde mir klar, wie viele Rechtsfragen täglich auf mich zukamen, und wie wenig ich eigentlich wusste!

Ich rief meine Studienkollegin also an - zum einen, um mich für meinen Spott zu entschuldigen, zum anderen aber auch, um ihr mein Leid zu klagen. Sie können sich sicher vorstellen, wie irritiert ich war, als SIE es auf einmal war, die spöttisch lachte! „Das sind alles Probleme, mit denen ich nichts mehr zu tun habe“, sagte sie triumphierend, und erklärte mir dann:

„Wenn auch Sie Antworten auf die Rechtsfragen suchen, mit denen wir Schulleitungen uns befassen müssen, habe ich da einen zuverlässigen Helfer!“

Und so lernte ich „Schulrecht heute“ kennen, den Informationsdienst für Schulleitungen und Schulleitungsteams jeder Schulform. Durch die regelmäßige Lektüre bin ich in allen Bereichen top informiert: Aufsichtspflicht, Haftungsrecht, Sicherheit, Urheberrechte, Personalfragen, Konflikte mit Schüler/-innen und Eltern und aktuelle Entscheidungen der Gerichte deutschlandweit.

Und das Beste ist: Chefredakteurin Anne Haarmann, erfahrene Rechtsanwältin und Expertin im Schulrecht, beantwortet auch Ihre individuelle Fragen.

Dank „Schulrecht heute“ bin ich mittlerweile viel entspannter und sicherer in meinem Beruf als Schulleiter. Die damit verbundene Verantwortung empfinde ich nun nicht mehr als Last, sondern als Bereicherung!

Ich kann Ihnen nur empfehlen: Testen Sie jetzt „Schulrecht heute“ und erhalten auch Sie Rechtssicherheit für Ihren Schulleitungsalltag!

Klingt das nicht unheimlich nützlich? Dann lesen Sie weiter und erhalten Sie weitere Informationen zu „Schulrecht heute“, Ihre zuverlässige Informationsquelle für alle Rechtsfragen an Ihrer Schule.

Herzliche Grüße

Ihr Heinz Lauterbach

Schulleiter aus München

10-fach abgesichert - für einen rechtssicheren Schulleitungsalltag!

1. Beispiele aus der Praxis

In jeder Ausgabe finden Sie die besten Praxis-Tipps anschaulich erklärt mit echten Praxisbeispielen - aus Ihrem Schulleitungsalltag, die Sie sofort anwenden können.

2. Nützliche Praxis-Hilfen

Sie haben wenig Zeit? Kein Problem! In den Praxis-Hilfen, die jeder Artikel beinhaltet, wird das Wichtigste für Sie auf einen Blick zusammengefasst.

3. Praxisnahe Handlungstipps

Informationen können Sie sich auch woanders suchen? Das mag sein, aber wir liefern Ihnen zusätzlich auch Handlungsempfehlungen damit Sie in jeder Situation wissen, was zu tun ist!

4. Verständliche Erklärungen

Zugriff auf die Schulgesetze haben Sie alle - aber mal ehrlich, wer liest und versteht davon auch alles? Mit "Schulrecht heute" werden Ihnen die Gesetze verständlich und nachvollziehbar ausgewertet - ohne kompliziertes Juristendeutsch.

5. Effektive Zeitersparnis

Sichern Sie sich kompetentes Fachwissen in nicht mehr als 35 Minuten! Sie erhalten in unserem schlanken Newsletter "Schulrecht heute" relevantes Fachwissen für Sie zusammengefasst - da wir genau wissen, wie kostbar Ihre Zeit ist.

6. Sofort umsetzbare Expertentipps

Unsere Chefredakteurin Anne Haarmann ist eine erfahrene Schulrechtsexpertin - auf ihre Anregungen und Tipps können Sie sich absolut verlassen!

7. Aktuelle Urteile

Viele Fragen, die Sie sich stellen, werden gerade an Deutschlands Gerichten besprochen. Hier den überblick zu behalten, ist kaum möglich. Daher bleiben wir für Sie auf dem Laufenden und setzen Sie von aktuellen Urteilen und Verhandlungen zeitnah in Kenntnis.

8. Exklusiver Premium-Bereich

Nutzen Sie „Schulrecht heute“ als Hilfsmittel für Ihre tägliche Arbeit. In Ihrem Premium-Bereich erhalten Sie jede Ausgabe auch digital und profitieren zusätzlich von umfassenden Praxis-Hilfen, wie Checklisten, Muster und fertigen Vorlagen.

9. Absolute Sicherheit

Rechtsfragen sind fern von jeglicher Subjektivität - Sie müssen also WISSEN, was Sie tun. Daher berät Sie auch nicht irgendjemand, sondern eine erfahrene Anwältin, die Ihnen rechtlich einwandfreie Empfehlungen ausspricht.

10. Interessante Themenhefte

Viermal im Jahr erhalten Sie zusätzlich zu Ihrem normalen Newsletter noch ein Themenheft, das sich näher mit einem spannenden Bereich aus der Welt des Schulrechts befasst. Wie gehen Sie mit Gewalt an Schulen um? Was ist zu beachten bei der Eingliederung von Flüchtlingen? Mit unseren Themenheften sind Sie immer auf dem Laufenden.

Fordern Sie noch heute Ihre persönlichen zwei Gratis-Ausgaben von „Schulrecht heute“ an und testen Sie 30 Tage kostenlos!

Beziehen Sie jetzt 30 Tage kostenlos das Praxisjournal „Schulrecht heute“ und sichern Sie sich ab sofort verlässliche Unterstützung in allen Rechtsfragen Ihres Schulleitungsalltags.

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Aufsichtspflicht & Haftungsrecht

Abi-Streich mit Randale und Verletzten?
Dank „Schulrecht heute“ ist das bei uns ausgeschlossen!

Schon seit Jahren bestehen Rivalitäten zwischen Schülern und Schülernnen aus unserer Schule und einem Gymnasium im angrenzenden Stadtteil. Gerade zu Abi-Streich-Zeiten hatten wir Schulleitungen regelmäßig Bauchschmerzen, weil wir eine Eskalation der Spannungen fürchten mussten. Nächtliches Eindringen in das Schulgebäude der anderen Schule, Straßenschlachten - in Köln ist es ja einmal völlig eskaliert, da gab es sogar Verletzte, wie wir aus der Presse erfahren haben. Wir fühlten uns richtig hilflos, zumal vieles ja auch außerhalb der offiziellen Schulzeit passierte. Dann habe ich in „Schulrecht heute“ den Artikel „Der Abi-Streich - Wo hört der Spaß auf?“ gelesen und viele hilfreiche Tipps gefunden, wie man die Randale schon im Keim ersticken kann. Und für uns besonders wichtig: wie weit rechtlich unsere Verantwortung als Schule geht. Das lässt mich in der Phase der Abi-Streiche wirklich besser schlafen!


Karina Adamazcy

Schulleiterin aus Hamburg

Abi-Streich außerhalb der Schule

  • Strafrechtlich trifft Sie keine Verantwortlichkeit, wenn Ihre Schüler randalieren.
  • Eine Haftung zivilrechtlicher Natur trifft die Schule ebenfalls nicht, da außerhalb der Schulzeit keine Aufsichtspflicht besteht und die Schüler zudem meist volljährig sind.
  • Disziplinarrechtlich kann man Ihnen ebenfalls nichts vorwerfen; es sollte allerdings nachweislich eine Aufarbeitung solcher Ereignisse stattfinden.
  • Beim Umgang mit der Presse ist Zurückhaltung empfehlenswert.

Schüler stürzt bei Blitzeis, Eltern klagen - was tun?
„Schulrecht heute“ hat die Anwort!

Im letzten Winter kam es zu einem heftigen Streitgespräch mit den aufgebrachten Eltern eines Schülers. Was war passiert? Ein Schüler rutschte beim Verlassen des Gebäudes auf dem Schulhof aus, der aufgrund von plötzlichem Blitzeis spiegelglatt war. Beim Versuch, sich abzustützen, brach er sich zwei Finger der rechten Hand. Am nächsten Morgen standen die Eltern des Jungen im Büro und drohten mit Klage - sie waren kaum zu beruhigen. Ich habe sie erstmal schimpfen lassen, denn dank „Schulrecht heute“ wusste ich ja, dass unsere Schule und ich nichts zu befürchten hatten. Als sich die Eltern halbwegs beruhigt hatten, habe ich erstmal mein Bedauern über die Verletzung ihres Sohnes ausgedrückt, dann aber erklärt, dass wir nichts falsch gemacht hatten. Das wollten die Eltern zunächst nicht glauben, aber als ich Ihnen die Fakten aus „Schulrecht heute“ präsentierte, entschuldigten sie sich kleinlaut bei mir. Wie gut, dass ich Bescheid wusste!


Hildegard Traugath

Schulleiterin aus NRW

Praxis-Tipp: Das müssen Sie bei Eis und Schnee auf dem Schulgelände beachten

Wichtig ist, dass Sie sich nicht verrückt machen: Natürlich müssen Sie dafür Sorge tragen, dass Schnee, aber auch Eis vom Schulhof und ggf. von den angrenzenden Bürgersteigen entfernt wird. Auch sollten Sie sich über die Räumungspflichten im Klaren sein: Kontrollieren Sie, auch wenn die Pflicht nicht direkt bei Ihnen liegt, ob der Räumungspflicht genügend nachgekommen wurde. Auch die Uhrzeiten, zu denen geräumt sein muss, sollten Sie kennen! ABER: Gegen sogenannte „höhere Gewalt“ sind auch Sie als Schulleitung machtlos. Je überraschender ein Wetterumschwung also ist, desto weniger haben Sie Haftungsanforderungen zu befürchten.

Ja, ich möchte mich ab sofort rechtlich absichern und umfassend zum Thema Aufsichtspflicht & Haftungsrecht informieren.

Daher bestelle ich noch heute meine zwei kostenlosen Ausgaben „Schulrecht heute“, um mir verlässliche Unterstützung in allen Rechtsfragen meiner täglichen Arbeit zu holen.

Zusätzlich möchte ich mein Willkommensgeschenk „Grundkurs Schulrecht I“ im Wert von 19,95 € gratis als Download erhalten.

Personal & Führung

Mobbing unter Kollegen in meiner Schule? Das lasse ich nicht zu - und „Schulrecht heute“ hilft mir dabei!

Zu Beginn des Schuljahres wurde unser Kollegium durch Frau Cerny verstärkt, eine wirklich nette und engagierte Kollegin, die vor Ideen und Tatendrang nur so sprühte. Aber nach kurzer Zeit fiel mir immer öfter auf, dass die Kollegin ruhiger geworden war und zeitweise sogar regelrecht niedergeschlagen wirkte. Als ich sie darauf ansprach, gestand sie erst nach einigem Nachhaken, dass sie sich von einer bestimmten Gruppe Kollegen sehr gemobbt fühlte. Diese würden ihren Tatendrang verspotten und sie meist aus Diskussionen ausschließen. Glücklicherweise hatte ich kurz zuvor in „Schulrecht heute“ einen Beitrag zum Thema „Mobbing unter Kollegen“ gelesen und konnte das Gelesene gleich anwenden. Es hat sehr gut funktioniert und die Harmonie im Kollegium ist wiederhergestellt.


Helmut Dormagen

Schulleiter aus Baden-Württemberg

Praxis-Tipp: So verhalten Sie sich bei Mobbing durch Kollegen

Da Sie rechtlich dazu verpflichtet sind, dem Gemobbten zur Seite zu stehen, sollten Sie zunächst das Gespräch mit dem Mobber oder den Mobbern suchen. Ein vernünftiges Gespräch kann manchmal wahre Wunder wirken. Sollten Sie damit nicht weiterkommen, ist es Ihre Aufgabe notwendige rechtliche Schritte einzuleiten. Je nachdem, wie heftig das Mobben bereits fortgeschritten ist und welche Personengruppen davon Kenntnis erlangt haben (z.B. neben dem Kollegium auch Schüler oder Eltern), sollten Sie auch dienstrechtliche Konsequenzen in Betracht ziehen.

Verhaltensauffälligkeiten bei Schülern

Hormonüberschuss oder echte psychische Probleme? „Schulrecht heute“ hilft mir, Auffälligkeiten meiner Schüler zu erkennen und richtig zu handeln!

Auch, wenn ich schon seit ein paar Jahren Schulleiterin bin, unterrichte ich immer noch gerne „mein“ Fach Physik. Vor einigen Monaten fiel mir auf, dass Simon, ein ansonsten ruhiger und guter Schüler, plötzlich verhaltensauffällig wurde: Er machte nur noch selten seine Hausaufgaben und wurde, darauf angesprochen, sehr schnell laut und verließ einmal sogar unaufgefordert mein Klassenzimmer. Zunächst tat ich es als üble Auswirkung der beginnenden Pubertät ab, aber als Simons Klassenlehrerin mir in einem vertraulichen Gespräch Ähnliches berichtete, wurde ich doch hellhörig. Früher hätte ich mich nicht getraut, hier direkt einzugreifen, weil ich mir rechtlich einfach zu unsicher war - seitdem ich „Schulrecht heute“ lese, fühle ich mich auch in solch heiklen Situationen viel sicherer. So habe ich das Gespräch mit Simon und seinen Eltern gesucht, wir konnten die Ursache recht schnell lokalisieren und Simon bekommt seitdem psychologische Hilfe. Es geht ihm heute schon viel besser.


Ulrike Kleinmann

Schulleiterin aus Berlin

Checkliste für die ersten Schritte bei auffälligem Schülerverhalten

  • Gespräch mit dem Schüler und ggfs. auch den Eltern suchen
  • übermäßige oder zu direkte Konfrontation sollten Sie vermeiden, damit der Schüler nicht „dicht“ macht.
  • Zeigen Sie Mitgefühl, aber kein Mitleid.
  • Sprechen Sie mit dem Schüler über dessen Sorgen und Nöte. Gibt es Probleme mit Mobbing?
  • Sprechen Sie eine mögliche überforderung an.
  • Stellen Sie Adressen von Beratungsstellen und ärzten bereit oder verweisen Sie auf den Schulpsychologen, soweit ein solcher vorhanden ist.

Personal & Führung

Sonderurlaub für Lehrer? Na klar! Aber lassen Sie sich nicht auf der Nase rumtanzen!

Der Kollege Walterscheidt ist vor kurzem Vater geworden. Da war die Freude groß, und der frischgebackene Papa hat die Geburt seines ersten Sohnes zwei Tage ausgiebig gefeiert - soweit kein Problem. Allerdings erschien er auch nicht zum Dienst in der Schule. Und obwohl wir uns alle sehr für ihn gefreut haben, musste ich ihn nach seiner Rückkehr gleich mit einem ordentlichen Rüffel empfangen. Denn er hat einen Tag unentschuldigt gefehlt, und ich musste ihn darauf hinweisen, dass ich ihn abmahnen könne, sollte das nochmal passieren. Herr Walterscheidt verstand die Welt nicht mehr, denn er habe doch rechtzeitig Sonderurlaub für die Geburt beantragt. Dank „Schulrecht heute“ wusste ich aber, dass ihm für diesen Anlass nur ein Tag Urlaub zusteht. Das konnte ich meinem Kollegen dann auch erklären.


Rüdiger Hoffbräuch

Schulleiter aus NRW

Praxis-Tipp: Anträge auf Sonderurlaub rechtlich prüfen

Ein Anspruch auf unbezahlten Sonderurlaub ist gesetzlich nicht verankert. Allerdings hat die Lehrkraft nach § 616 BGB das Recht, der Arbeit ohne Verlust der Vergütungsansprüche fernzubleiben, wenn die Lehrkraft „für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch einen in (ihrer) Person liegenden Grund ohne (ihr) Verschulden an der Dienstleistung verhindert wird“. Beachten Sie diesen Passus, bevor Sie die Lehrkraft zur Rechenschaft ziehen.

Rechtsanwältin Anne Haarmann, Chefredakteurin „Schulrecht heute“:

„Da es sich bei den Regelungen des Sonderurlaubs um sogenanntes dispositives Recht handelt, können Sie und Ihr Träger mit den Regelungen, die ein Ermessen eröffnen, weitestgehend verfahren, wie Sie wollen. Bedenken Sie aber, dass auch die Gewährung von Sonderurlaub einer gewissen Selbstbindung unterliegt: das heißt, wenn eine Lehrkraft aus einem bestimmten Grund Sonderurlaub bekommt, so müssen Sie diesen auch allen anderen Lehrkräften in einer vergleichbaren Situation gewähren. Tun Sie dies nicht, so kann im Rahmen einer gerichtlichen Überprüfung festgestellt werden, dass eine Ungleichbehandlung und damit ein Ermessensmissbrauch vorliegt. Einen solchen Vorwurf wollen Sie sich sicherlich nicht machen lassen.“

Gesetzliche Voraussetzungen für bezahlten Sonderurlaub

  • Die Ursache muss in der Person der Lehrkraft liegen. Stau, schlechtes Wetter oder andere äußere Umstände begründen deswegen keinen Anspruch auf bezahlten Sonderurlaub.
  • Die Lehrkraft darf an dem Ausfall nicht selbst schuld sein. Sie darf also die Ursache dafür, dass sie nicht kommen kann, nicht selbst geschaffen haben.
  • Die Arbeitsverhinderung darf nur „eine verhältnismäßig unerhebliche Zeit“ dauern; sie muss also überschaubar kurz sein.

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Gesundheit & Prävention

Zeckenrisiko bei Schulausflügen:

Dank „Schulrecht heute“ weiß ich, dass ich als Schulleitung in der Verantwortung stehe

Da bin ich doch kurz nervös geworden, als ich das in „Schulrecht heute“ las: Es liegt tatsächlich eine Verletzung der Aufsichtspflicht vor, wenn ich meine Schüler/-innen bei einem Schulausflug allzu leichtfertig der Zeckengefahr aussetze. Dabei ist die Gefahr hier bei uns im Sauerland besonders groß. Unsere schöne Landschaft lädt ja gerade dazu ein, Wandertage im Wald zu verbringen. Ich habe sofort das ganze Kollegium zusammengetrommelt, und gemeinsam haben wir umfassende Maßnahmen eingeleitet, an die sich jetzt alle bei einem Schulausflug zu halten haben. Geholfen hat uns dabei der bereits erwähnte Beitrag in „Schulrecht heute“, denn da stand zum Glück auch, wie wir als Schule der Gefahr durch die heimtückischen Blutsauger begegnen können. Wir konnten dadurch mit Sicherheit schon einige Zeckenbisse verhindern und alle Beteiligten können den Schulausflug viel mehr genießen. Auch von den Eltern haben wir Lob für unsere Weitsicht bekommen, das hat mich am meisten gefreut!


Siegrid Perloth

Schulleiterin aus NRW

Checkliste: Richtige Kleidung für den Schulausflug

  • Die Kinder sollten lange und geschlossene Kleider tragen.
  • Kopfbedeckungen sind empfehlenswert.
  • Geschlossenes Schuhwerk ist empfehlenswert.
  • Stecken Sie den Hosensaum in die Socken, so sind die Kinder zusätzlich geschützt.
  • Verwenden Sie Insektenabwehrspray oder Lotionen.

Gefahrenquelle Schulessen: Mit "Schulrecht heute" weiß ich, worauf ich bei Allergikern und Co. achten muss!

Als ich selbst noch Kind war, gab es beim Essen eine ganz einfache Regel: Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt! Die Zeiten sind vorbei. Wir haben Muslime an unserer Schule, die kein Schwein essen, und Vegetarier, die überhaupt kein Fleisch essen. Aber neben diesen selbst gewählten Ess-Manierismen gibt es auch immer mehr Schüler, die bestimmte Lebensmittel oder Inhaltsstoffe wie Gluten oder Lactose nicht vertragen. Gerade beim Schulessen ist es natürlich schwierig, jedem Kind gerecht zu werden. Mit „Schulrecht heute“ konnte ich mich für unsere Schule umfassend informieren, welche Richtlinien wir befolgen müssen und welche Allergene es überhaupt gibt. Seit wir darauf noch mehr achten, sind auch viele Eltern beruhigter und werden spürbar entlastet, da sie ihren Kindern nicht mehr Selbstgekochtes von daheim mitgeben müssen.


Horst Dingelsachs

Schulleiter aus dem Saarland

Praxis-Tipp: Nehmen Sie den Caterer in die Pflicht

Viele Schulen können aus verschiedenen Gründen nicht selbst für ihre Schülerschaft kochen, sondern beauftragen einen Externen damit. Falls das auch für Sie zutrifft, haben Sie es, in Bezug auf Allergene, leichter. Denn es ist die Pflicht des Caterers, Sie über mögliche kritische Zutaten zu informieren. Trotzdem dürfen Sie sich hier nicht völlig aus der Verantwortung ziehen: Sollte ein Allergiefall bekannt sein, obliegt es natürlich Ihnen, sich mit dem Caterer abzustimmen.

Checkliste Was ist neu in der Lebensmittel­informations­verordnung (LMIV)?

  • Allergiekennzeichnung bei Lebensmitteln muss optisch hervorgehoben werden.
  • Herkunftsangaben sind für alle Fleischsorten verpflichtend.
  • Lebensmittelinformationen müssen gut lesbar (min 1,2 mm große Schrift) sein.
  • Nährwertangaben sind Pflicht.
  • Lebensmittelimitate und Verschnitte müssen angegeben werden.
  • Angaben zu raffinierten Ölen und Pflanzenfetten sind Pflicht.
  • Hinweis auf Koffein im Lebensmittel ist jetzt Pflicht.
  • Einfrierdatum muss angegeben werden.
  • Alle Zutaten, die in Form technisch hergestellter Nanomaterialien vorhanden sind, müssen im Zutatenverzeichnis eindeutig aufgeführt und mit "nano" gekennzeichnet werden.
  • Angaben zum Gebrauch und Aufbewahrungshinweisen sind Pflicht!
  • Wasserzusätze und Eiweißzusätze müssen angegeben werden.

Holen Sie sich die Tipps und Informationen, die für Ihre tägliche Arbeit mit Lehrkräften, Schülern und Eltern unerlässlich sind!

Denn Sie wollen doch garantiert keine Fehler machen und in Rechtsfragen das Nachsehen haben, oder?

„Schulrecht heute“ bietet Ihnen rechtssichere Informationen und Checklisten aus den Bereichen:

  • Recht
  • Aufsichtspflicht
  • Haftungsrecht
  • Arbeitssicherheit
  • Personalmanagement
  • Arbeits- und Dienstrecht
  • Aktuelle Urteile und Verordnungen
  • Gesundheit & Prävention
  • Mitarbeiterführung
  • Konfliktlösung

„Schulrecht heute“ - der unentbehrliche Helfer, der Sie nie im Stich lässt!

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Sie konnten sich selbst überzeugen: „Schulrecht heute“ unterstützt Sie bei allen wichtigen und rechtlich geprägten Bereichen Ihres Leitungsalltages. Egal, ob Elternkommunikation, Arbeits- und Dienstrecht, Gesundheit oder Haftungsrecht: Sie erhalten kompetenten Rat und klare Handlungsempfehlungen.
Das Ergebnis: Sie müssen Ihre ohnehin knappe Zeit nicht mit dem Wälzen von Schulgesetzen vergeuden, sondern können entspannter Ihren täglichen Aufgaben nachgehen und unseren wunderbaren Beruf wieder ein Stück mehr genießen - und das wirkt sich auch positiv auf Ihr schulisches Umfeld aus!
Zögern Sie also nicht länger: Ihre Lösung für einen rechtssicheren Arbeitsalltag als Schulleitung ist nur einen Mausklick entfernt!


Herzliche Grüße aus München

Ihr Heinz Lauterbach

Schulleiter aus München

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Ja, ich möchte mich absichern und ab sofort mein Wissen über Aufsichtspflicht, Haftungsrecht, Arbeitsrecht, Personal- und Leitungsfragen erweitern und „Schulrecht heute“ kennen lernen.

  • Ich erhalte zwei kostenlose GRATIS-Ausgaben von „Schulrecht heute“, die ich auf jeden Fall behalten darf.
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  • Wenn mich der Test überzeugt und ich Ihnen innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt der zweiten Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile (Fax oder E-Mail genügt), erhalte ich bequem per Post jährlich 12 Ausgaben und 4 spezielle Themenausgaben zu je 9,90 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten.
  • Ich kann den Bezug jederzeit ohne Angabe von Gründen schriftlich bis 2 Wochen zum Quartalsende stoppen.

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